Lerne Amateure zum Ficken kennen
Download Website / Promotional Website

Mein erstes Mal – die Geschichte meines Lebens geht weiter

0%

Story by Member Chrissi

Mein erstes Mal

Am Morgen nach dem Vorfall mit Vanessa war ich schon sehr früh wach. Aber da wir noch Sommerferien hatten, blieb ich im Bett liegen und ließ den gestrigen Abend wie einen Film vor meinen Augen, noch ein Mal ablaufen. Auch traute ich mich noch nicht Bob unter die Augen zu treten. Ich hörte wie er im Wohnzimmer umherlief. Noch eine halbe Stunde und er muß zur Arbeit, dachte ich. Ich drehte mich wieder auf die Seite und schlief ein.

Gegen 8 wurde ich wieder wach. Bob war schon aus dem Haus. Ich stand auf, ging in die Küche und trank, wie immer morgens, eine Tasse eiskalte Milch. Danach den üblichen Gang zur Toilette. Ich sah in den Spiegel und plötzlich war alles anders als sonst. Irgendwie kam es mir vor als sähe ich über Nacht verändert aus. Ich nahm meine Haare, brachte sie in alle möglichen Positionen und versuchte mir vorzustellen wie ich wohl geschminkt aussehen würde. Einige Mädchen in meiner Klasse waren schon geschminkt, hatten geile Klamotten und sahen echt toll aus. Sie standen immerzu bei den älteren Jungs und flirteten wie blöde.  Da in unserer Haushaltskasse ständig Ebbe angesagt war, konnte ich mir solche Sachen nicht leisten. Ich ging in mein Zimmer, machte den Kleiderschrank auf, riss all meine Klamotten heraus und warf sie auf den Boden. Was ich sah, waren ausgeleierte Jeans, Knielange Röcke, verwaschene T-Shirts, und eine zu große, verknitterte Bluse von Vanessa. „Da dreht sich kein Kerl nach um“; dachte ich. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich nahm einen viel zu langen, roten Jeansrock der mir eigentlich zu unbequem ist weil er mir sehr eng vorkam. Ich hielt ihn mir an die Hüften und besah mich im Spiegel. „ja“ dachte ich; „das ist es“. Ich holte die Schere aus der Küche und schnitt ihn einfach ab. Mit meinem Augenmaß war es wohl nicht gut bestellt, denn als ich ihn endlich soweit hatte, war er ziemlich schief geraten. Also, noch ein Versuch. Irgendwann war er endlich gerade. Ich zwängte mich hinein und dachte; „Scheiße, jetzt ist er zu kurz.“ Ich wollte mich gerade wieder aus ihm herausschälen, da sah ich mich von der Seite im Spiegel. „Ist das etwa mein Arsch den ich da sehe?“ Mein Entschluss stand fest. Den behalte ich an. Ich nahm ein weißes T-Shirt, das ich nur in der Wohnung trug weil es ebenfalls zu eng war seit ich meinen Busen bekam. Und zu lang war es auch. Nochmal ein Griff zur Schere. Schnipp schnipp, Fall erledigt. Ich zog es an und sah dass es nicht mal bis zum Bauchnabel reichte. Aber es gefiel mir. Nö, ich fand es ultrafetzig. Ich kam mir mächtig erwachsen vor. „Jetzt ein Bad und dann raus. Zum Bahnhofskiosk, wo sich die die anderen Mädchen mit den älteren Jungs immer treffen“.

Erste Berührungen im Badezimmer

Ich nahm mein Waschzeug, ein Badetuch und ging in unser Etagenbad. Dort stand ein großer Kessel in dem das Badewasser heiß gehalten wurde. Es reichte gerade mal für eine Wannenfüllung. Ich ließ das Wasser ein. Währenddessen putzte ich mir die Zähne. Danach zog ich mich aus und setzte mich auf den Wannenrand. Geile Gedanken überkamen mich. Ich streichelte meine Brüste und rieb meine Spalte. Da viel mir ein, dass ich die Türe ja gar nicht abgeschlossen hatte. Bob hatte mir verboten mich einzuschließen. Für den Fall das mir im Bad schlecht würde, könnte er mir nicht schnell genug  helfen. Ich ließ von mir ab und stieg in die Wanne. Plötzlich ging die Türe auf und Micha aus der 1. Etage stand vor mir. „Badest du?“ fragte er. „Nö“ antwortete ich. „Ich gucke Fernsehen“. Er fragte; „kann ich denn mitgucken?“.  „man ist der doof „ dachte ich. Aber da wir schon öfter miteinander gebadet hatten um heißes Wasser zu sparen, dachte ich mir nichts dabei und nickte nur. Micha war 13, also nur ein Jahr älter als ich. Aber es kam einem vor, als wäre er erst 8. Wir machten immer spielerischen Blödsinn in der Wanne und  das Bad sah danach aus wie ein Schlachtfeld. Micha zog sich aus und kam zu mir in die Wanne. Aber irgendwie war auch jetzt alles anders als noch am Tag zuvor. Ich war sexuell erwacht und neugierig ohne Ende. Als Micha mir wie üblich Schaum ins Gesicht blies, sagte ich ihm, er solle es lassen und stattdessen mal erwachsen werden. Er guckte mich nur doof an und meinte dass er das ja schon fast wäre.

„man ist der doof“ dachte ich. Ich fragte ihn aus heiterem Himmel ob er schon mal mit seinem Schwanz gespielt hätte. Er starrte mich an, als hätte ich ihm seinen Gameboy geklaut, bekam aber kein Wort raus. Da stellte ich meinen rechten Fuß zwischen seine Beine und kam wie zufällig an sein Würmchen. „Ist dir schon aufgefallen das ich Titten bekommen habe“ fragte ich. Er sah auf meine Brüste und stammelte nur ein unverständliches „ja“. „Und gefallen sie dir?“ fragte ich. Wieder kam nur ein Gestammel. Dann sagte er „Ich habe keinen Bock mehr zu baden“ und wollte gerade aufstehen. Da zog ich ihn an den Beinen und er ging mit dem Kopf unter Wasser. Prustend kam er hoch. „Du blöde Kuh“ meinte er. Ich hatte mich vorsichtshalber schnell hingestellt, lachte und sagte er soll jetzt in der Wanne bleiben. Dabei stellte ich meinen Fuß auf seine Brust. Er sah mich total verstört an, was ihm nicht schwer fiel, aber er werte sich nicht. Ich setzte mich wieder in die Wanne. Aber diesmal zwischen seine Beine und mit dem Rücken zu ihm. „Was gibt das jetzt?“ fragte er völlig verdutzt als ich meine Hände sanft über seine Schenkel gleiten ließ. „Jetzt sei einfach nur still. Du bist doch älter als ich, fühlst du eigentlich nichts?“  „Ich habe keinen Bock mehr“ antwortete er und machte wieder Anstalten aufzustehen. Ich drückte meinen Rücken fester gegen seine Brust und er gab nach. Dann nahm ich seine Hände und legte sie mir auf die Brust. Er riss seine Hände weg und fing wieder zu stammeln an: „Ich kann nicht. Du äääh wir können doch nicht …“ „Halt doch endlich mal deine Klappe. Du Idiot. Noch ein Wort und ich trete dir in die Eier“ viel ich ihm ins Wort. Das hatte wohl gewirkt. Ich legte seine Hände erneut auf meine Brust. Endlich fing er an sie zu streicheln. Blitzartig standen meine Nippel. Er stellte sich zwar dümmer an als Vanessa am Vorabend, aber ich genoss es trotzdem. Langsam spürte ich auch wieder das Brennen in meinem Schoß. Plötzlich fühlte ich etwas Hartes an meinem Rücken. „Er bekommt tatsächlich einen Steifen“ dachte ich. Ich drehte mich auf die Seite und griff nach seinem Schwanz. Dass aus dem kleinen Würmchen so ein schöner gerader Prachtständer wurde, hätte ich damals auch nie gedacht. „Ich, ich, ich habe vorhin schon äääh gewichst“ sagte Micha. „Also hast du doch schon an dir rumgemacht“ antwortete ich. „Komm Micha. Wichs noch mal. Ich möchte es gerne sehen“. „Aber wenn einer reinkommt?“ fragte er. Daran hatte ich schon gar  nicht mehr gedacht. Ich stieg aus der Wanne, band mir mein Badetuch um und raffte meine Sachen zusammen. Micha saß immer noch wie angewurzelt in der Wanne. „Ja was denn? Nun komm endlich raus da. Wir gehen in mein Zimmer“. „Ähm ich kann nicht“ antwortete er. „Was ist denn jetzt schon wieder?“ fragte ich. Der Blödmann zeigte in die Wanne und sagte; „Der steht noch“. Oh man, ist der bescheuert; dachte ich und sagte; „Ja das soll er ja auch. Was glaubst du weshalb wir zu mir gehen?“. Dabei griff ich seine Hand und zog ihn aus der Wanne. Da stand er nun vor mir. Völlig nackt und schöner Erektion. Ein toller Anblick. „Ich habe kein Handtuch“ meinte er nur.

Mein erster Fick

Ich nahm alle meine Sachen in eine Hand, fasste mit der anderen nach seinem Ständer und zog ihn im Laufschritt hinter mir her über den  Flur. Ich schloss die Wohnungstüre auf und zog ihn hinein. In meinem Zimmer angekommen, stieß ich ihn auf mein Bett und riss mir das Handtuch vom Leib. Ich wollte jetzt unbedingt meinen ersten Schwanz. Ehe er sich versah, kniete ich zwischen seinen Beinen und nahm seinen Ständer in den Mund. Ich machte alles genau so, wie Vanessa es bei Bob gemacht hatte. Micha fing vor Nervosität  zu zappeln an. Dadurch schob er mir sein Rohr etwas zu tief in den Rachen. Ich musste würgen, hatte aber nach dem dritten Stoß alles wieder unter Kontrolle. Es war ein geiles Gefühl, diesen Schwanz im Mund zu haben. Ich nahm sein Ding in  Hand und; als es das normalste der Welt wäre, fing ich an ihn zu wichsen. Mit der anderen Hand griff ich an meine glühende Perle. Ich nahm noch einmal sein Rohr in den Mund und saugte wie von Sinnen. Dann wollte ich, wie ich es bei Vanessa gesehen hatte, auf sein Ding setzen. Doch er hielt jetzt meinen Kopf in seinen Händen und fickte mich regelrecht in den Mund. Urplötzlich spürte ich ein gewaltiges Zucken in meinem Mund. Der Trottel spritzte mir ohne Vorwarnung in den Hals und hielt meinen Kopf dabei umklammert. Ich bekam einen Hustenanfall weil ich mich irgendwie verschluckt hatte. Im selben Augenblick, als er mich losließ, scheuerte ich ihm eine. „Hast du sie nicht mehr alle?“ kreischte ich. „Ich wäre ja fast erstickt. Du Blödmann“. Er stammelte nur unverständlich rum und ich ging zur Toilette um mir den Mund auszuspülen. Im Spiegel sah ich, dass sein Sperma an meinem Hals klebte. Ich griff zum Waschlappen um die Sauerei zu entfernen, da wurde mir erstmal der Geschmack dieses geilen Saftes so richtig bewusst. Er war, im Gegensatz wie ich immer dachte, überhaupt nicht klebrig. Er schmeckte irgendwie scharf und würzig aber keinesfalls ekelhaft, wie ich dachte. Ich legte den Waschlappen beiseite und streifte das Sperma mit meinen Fingern von meinem Hals. Dann leckte ich es ab und konzentrierte mich noch mal auf den Geschmack. „Doch. Das schmeckt“ dachte ich bei mir. Mein Entschluss war wie immer schnell gefasst. „So etwas will ich jetzt öfter“  Ich konnte zu dieser Zeit noch nicht ahnen was dieser Entschluss nach sich ziehen würde.

 

Ich ging wieder nackt in mein Zimmer zurück. Micha saß noch auf der Bettkante und hatte sich mein Kopfkissen auf  den Schoß gelegt. Ich riss es ihm so zum Spaß weg und musste plötzlich laut lachen weil sein Schwanz wieder das gewohnte Würmchen mimte. „Lach nicht so blöd. Ich kann ja auch nicht dafür“ meinte er. „Der wird doch hoffentlich wieder groß?“ fragte ich entsetzt. „Ja. Aber nicht direkt“ antwortete er. „Wir haben doch Zeit“ sagte ich. Da fielen mir die versteckten Pornohefte von Bob ein. Ich sprang auf und holte sie herein. Micha sah mich ängstlich an: „Die sind ab 18“ sagte er. „Du fickst mich in den Mund und machst dir wegen Pornohefte in die Hose?“ antwortete ich und sah ihn verständnislos an. Micha erschrak. „Oh. Meine Hose. Meine ganzen Sachen sind noch im Bad“ er sprang auf und rannte hinaus. „Komm wieder“ brüllte ich ihm hinterher und dachte, das dass doch nicht alles gewesen sein kann. Derweil blätterte ich in den Pornos. Als mein Blick auf ein Foto viel wo eine Frau von einem Mann die Spalte geleckt bekam wehrend sie von einem anderen den Schwanz im Mund hatte, fing mein Unterleib wieder zu kribbeln an. Das muss ja der Wahnsinn sein; dachte ich und ging zur Wohnungstür. „Micha? Kommst du heute noch?“ rief ich über den Flur. Da öffnete sich die Tür von gegenüber. Die alte Frau Sembeck wollte wohl gerade zum Einkaufen und ich stehe nackt im Türrahmen und rufe nach Micha. Sie guckte mich blöd an und tippelte zur Treppe. Endlich kam Micha aus dem Bad. Er hatte sich vollständig angezogen. Er sah mich an und wusste wohl nicht recht was er sagen oder tun sollte. Er kam stumm auf mich zu und wollte weitergehen. Ich hielt ihn am Arm fest. „Willst du jetzt etwa kneifen? Fragte ich und zog ihn zurück in die Wohnung. Wir setzten uns wieder aufs Bett und ich zeigte ihm das Foto, welches ich so wahnsinnig erregend fand. „Willst du etwa von 2en?“ fragte er und sah mich verdutzt an. „Warum nicht“ antwortete ich. „Aber es würde mir schon gefallen wenn du mich da unten mal lecken würdest. Ich hatte ja auch dein Ding im Mund“. Micha verzog sein Gesicht. Da warf ich mich einfach auf ihn, wie wir es oft im Spiel taten, setzte mich auf seine Brust und hielt seine Hände fest. So alberten wir etwas herum. -Jetzt oder nie- dachte ich. Langsam rutschte ich höher und hielt ihm meine Spalte übers Gesicht. Plötzlich fühlte ich ganz sanft seine Zunge an meinen Schamlippen. War das ein geiles Gefühl. Seine Zunge erkundete meinen Unterleib Zentimeter für Zentimeter. Als er an meiner Perle leckte, stöhnte ich auf. Er merkte wohl dass mir das gefiel und züngelte heftiger daran herum. Ich ließ seine Hände los, hielt mich am Bettoberteil fest und ritt auf seinem Gesicht. Dann fasste er mich mit beiden Händen am Arsch und presste mich förmlich auf seinen leckenden Mund. Er sog, steckte seine Zunge in meine Spalte und leckte wieder meine Perle. Ich hätte wahnsinnig werden können vor Freude. Plötzlich überkam mich ein gewaltiges Zittern. Es fing im Unterleib an und breitete sich über meinen ganzen Körper aus. Ich wusste damals noch nicht das genau das ein Orgasmus war. Aber dieses Gefühl wollte ich nie mehr missen. Ich seufzte vor Wonne und ließ mich entspannt über Michas Brust nach unten gleiten. Ich lag über ihm. Gesicht an Gesicht. Da küssten wir uns zum ersten Mal. Nicht wie früher als wir noch jünger waren. Nein, wir küssten uns wie Erwachsene. Ich rutschte neben ihn und wir küssten uns weiter. Ich merkte dass ich immer noch nicht genug hatte und strich ihm über die Hose. Er hatte schon wieder einen Harten. Ich öffnete ihm die Hose und riss sie ihm vom Leib. Er ließ alles mit sich geschehen. Dann hockte ich mich über ihn und nahm sein Rohr wieder in den Mund. –Noch einmal den scharfen Saft kosten- dachte ich. Aber da überkam mich plötzlich ein anderes Verlangen.

 

Mein erster Fick
Mein erster Fick

 

Ich wollte diesen Schwanz in meiner Spalte fühlen. „Micha, jetzt muss es sein. Leg dich über mich“. Er wusste wohl instinktiv was ich wollte. Ich legte mich auf den Rücken und Micha kam behutsam über mich. Er versuchte mit seinem Schwanz den Eingang zu finden, stellte sich aber etwas unbeholfen an. Da griff ich zu und half nach. Viel zu heftig drang er in mich ein. Und viel zu tief. Ich fühlte nur einen stechenden Schmerz, der mir sofort die Lust an geplantem nahm. „Du Blödmann“ rief ich und stieß ihn von mir. „Was habe ich denn jetzt falsch gemacht?“ fragte er. Dabei wanderte sein Blick an mir herab und er erschrak. „Scheiße“ stammelte er. „Du blutest. Das wollte ich nicht“. Wie der Blitz richtete ich mich auf. Ich wusste ja das, wenn das Jungfernhäutchen reißt, es bluten kann. Aber ich dachte auch das sich das erledigt hat, wenn man seine Regel schon hat. Auch hatte ich mir schon allerlei Dinge in meine Spalte gesteckt und war im Glauben, dadurch hätte sich das schon von alleine erledigt. Jedenfalls war mir fürs erste die Lust vergangen. Micha merkte das auch und machte sich auf zu verduften. „Machen wir das noch mal?“ fragte er beim Hinausgehen? „Vielleicht“ antwortete ich. „Jetzt muss ich erstmal die Sauerei wegmachen.“

 

Als ich ihn aus der Wohnung geschoben hatte, rannte ich direkt aufs Klo und wusch mich gründlich. Danach brachte ich mein Zimmer in Ordnung und steckte die komplette Bettwäsche in die Waschmaschine. Dann machte ich das übliche in der Wohnung, ging einkaufen und bereitete das Abendessen vor. Als Bob von der Arbeit kam, war ich wie immer und ließ mir nichts anmerken. Er war auch sehr zurückhaltend, fast zerknirscht, was auf den Vorfall mit Vanessa begründet war. Beim Abendessen bat ich ihn, doch nicht nachtragend zu sein. „Ich werde doch auch bald erwachsen“ sagte ich zu ihm. Er nickte nur stumm. Ein ernsthaftes Gespräch darüber war mit ihm nicht möglich. Nach dem Essen räumte ich ab und machte den Spül weg. Bob nahm sich wie immer seine Flasche Bier. An diesem Abend ging ich früh ins Bett.

 

Bob verhielt sich seit dem Vorfall mit Vanessa nie mehr wie früher. Er spürte auch dass sich in mir etwas verändert hat. Meine Kindheit, wie ich sie bis dahin kannte, war vorbei. Er war sich wohl auch dessen bewusst, denn Bob war plötzlich auf alles und jeden eifersüchtig der auch nur in meine Nähe kam. Vielleicht lag es auch an seinem Verantwortungsbewusstsein mir gegenüber. Von meinem ersten Mal mit Micha hat er jedenfalls bis heute nicht erfahren. Es folgte eine Zeit, in der es mit meinen Gefühlen, mir selbst gegenüber und anderen, bergauf und bergab ging. Sexuelle Erlebnisse hatte ich fast täglich. Viele davon habe ich schon gar nicht mehr in Erinnerung aber einige haben sich in mein Gedächtnis gebrannt als wären sie erst gestern geschehen.

 

(Anmerk. der Redaktion)

Hier geht es zum 1. Kapitel Sex bestimmt mein Leben – die Geschichte meines Lebens

Hier geht es zum 3. Kapitel Sex bestimmt mein Leben – die Geschichte meines Lebens – Meine erste verhängnisvolle Liebe – In den neuen Klassenlehrer verliebt

From:
Date: Januar 3, 2018

3 thoughts on “Mein erstes Mal – die Geschichte meines Lebens geht weiter

  1. Hallo Crissi, heute habe ich beide Teile deiner Geschichte gelesen. Mein Kompliment. Echt geil und spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf einen weiteren Teil.
    Ich habe dir auch eine PN und Freundschaftsanfrage geschickt. Wäre schön wenn du dich mal meldest.
    Gruß Hentai Fan

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.